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Eine neue Dimension in der Knieendoprothetik

Veröffentlicht: 17. November 2020

das Mako™ Roboterarm-assistierte Operationsverfahren

Seit Juli 2020 setzen wir bei der Implantation von Teil- und  Vollprothesen des Kniegelenks das innovative MakoTM Roboterarm-assistierte Operationsverfahren ein. Die Mako-Technologie ist in den USA seit über 10 Jahren bereits an über 180 Kliniken, wie z.B. der Mayo Klinik und dem Hospital for Special Surgery in New York  etabliert.

Bei den Knieprothesen selbst handelt es sich um seit Jahren eingesetzte, bewährte Implantate renommierter und international aufgestellter Hersteller. Wir können diese OP-Technik als derzeit  einzige Klinik im Städtedreieck Köln, Bonn, Aachen einschl. des Rhein-Erftkreises anbieten. Bei der konsequenten Weiterentwicklung der computerunterstützenden Verfahren zur Implantation von Knieprothesen fließen die langjährige operative Erfahrung des  Operateurs, die Daten des 3-dimensionalen Knochen-CTs mit der  intraoperativ erfassten Weichteilspannung und den Roboterarm-  assistierten Sägeschnitten zusammen. Der Operateur erhält während des Eingriffs ständig aktualisierte Echtzeitdaten und kann Weichteilspannung und Gelenkkinematik des Kniegelenks über den  gesamten Bewegungsablauf beurteilen. Hierdurch bestimmt der  Operateur schrittweise die optimale Prothesenpositionierung unter  bestmöglicher Berücksichtigung der individuellen Anatomie am  virtuellen Modell und setzt dies im nächsten Schritt um. Die  Sägeschnitte werden vom Operateur selbstständig durchgeführt,  wobei der Roboterarm die Schnitte lediglich in der vorgegebenen  Ebene millimetergenau und ohne Gefahr einer Abweichung mit einer  Präzision im Bereich von 0,5 mm oder 0,5° zulässt.

Spezialisierung Schulterchirurgie

Wir freuen uns, mit Herrn Dr. Armin Hofmaier einen ausgewiesenen Spezialisten auf dem Gebiet der Schulterchirurgie in unserem Team  begrüßen zu dürfen. Nach langjähriger Erfahrung als leitender  Oberarzt ist Dr. Hofmaier aufgrund seiner großen Erfahrung auf  diesem Gebiet überregional auch als Referent und OP-Instruktor  tätig.

Wir bieten alle modernen arthroskopischen wie offenen  Verfahren  der operativen Versorgung von Schultererkrankungen an. Basierend  auf einer genauen Diagnosestellung unter Einschluss bildgebender  Verfahren und einer eingehenden körperlichen Untersuchung wird  im Rahmen der Schultersprechstunde ein jeweils individuelles  Therapiekonzept erarbeitet.

Die meisten Schultererkrankungen können mittels minimalinvasiver Techniken arthroskopisch („Gelenkspiegelung“) operativ versorgt  werden. Dies beinhaltet die Behandlung des sog.  Schulterengpasssyndroms („Impingement“), der Kalkschulter, der  Schultersteife („frozen shoulder“), der Arthrose des  Schultereckgelenks („ACG-Arthrose“), Erkrankungen der Langen  Bizepssehne („Pulleyläsion“, „SLAP-Läsion“) sowie Rekonstruktionen  von Rotatorenmanschettenläsionen (Riss der Sehnenhaube unter  dem Schulterdach). Zu den offenen operativen Versorgungen  zählen die Implantation spezieller Endoprothesen bei Verschleiß des  Schultergelenks („Arthrose“), die Stabilisierung des Schultergelenks  nach Ausrenkung („Schulterluxation“) und die Stabilisierung von  Sprengungen des Schultereckgelenks („ACG-Sprengung“). Die  operative Behandlung von Schulterluxationen mittels körpereigener  Knochenspan-Anlage (z. B. „Latarjet-Operation“), insbesondere bei  wiederkehrenden Ausrenkungen trotz operativer Therapie, stellt  einen weiteren Schwerpunkt dar und ist u.a. ein Spezialbereich von  Dr. Hofmaier. Durch die langjährige Erfahrung und fundierte  Kompetenz auf dem Gebiet der Schulterchirurgie werden auch  Zweitmeinungen und gutachterliche Äußerungen angeboten.

„Kniebeschwerden – Individuelle Lösungen“

Veröffentlicht: 12. August 2020

Computerunterstützte Technologien nehmen immer größeren Raum bei medizinischen Eingriffen ein. Die Entwicklung schreitet weiter voran, es gibt immer mehr technologische Unterstützung für die Mediziner bei ihrer Arbeit. In der Klinik für Orthopädie und Sportmedizin des St.-Katharinen- Hospitals in Frechen hat seit Juli ein neuer Roboter im Operationssaal Einzug gehalten, der bei Knieoperationen eingesetzt wird.

In den USA wird der sogenannte Mako-Roboterarm bereits seit über zehn Jahren eingesetzt, in Europa ist er derzeit erst vereinzelt in Österreich, in der Schweiz und in Deutschland zu finden. Nach Aussagen von Chefärztin Dr. Miriam Braunund ihrer Stellvertreterin Dr. Iris Bayer-Hertzog gibt es derartige Geräte in NRW bislang nur in Bielefeld und in Frechen.

„Seit Jahren setzen wir in unserer Klinik neben der digitalen Prothesenplanung vor der Operation auch computerunterstützte Verfahren ein, wie die Navigation während der Durchführung von Knieprothesenoperationen“, so Braun. Dadurch werde eine größere Präzision beim Einsetzen der Implantate erzielt, zudem gewinnen die Mediziner wertvolle klinische Erfahrungen über die unterschiedlichen individuellen Werte bei der Prothesenpositionierung. Für die OP-Planung wird mit einer Computertomographie ein virtuelles 3D-Knochenmodell des jeweiligen Kniegelenks erstellt, an dem dann der Operateur den Eingriff genau planen und an die Bedürfnisse des jeweiligen Patienten und seines Gelenks anpassen kann. Unterschiedliche Ansätze bei der Bearbeitung der Kniegelenkknochen können simuliert werden. Diese Daten werden im Computer eingegeben, und so wird dann der Eingriff mit Hilfe des Roboterarms vorgenommen, der vom Operateur gesteuert wird. Braun: „Um diese Simulationen klinisch umzusetzen, bedarf es entsprechender operativer Erfahrungen. Die endgültigen Schnitte und Zielwerte legt aber immer noch der Operateur und nicht der Roboter fest.“ Der assistiere nur und sorge dafür, dass die Schnitte in der vorgegebenen Ebene millimetergenau durchgeführt werden. Die Präzision liegt dabei im Bereich von 0,5 Millimeter.

Kölner Stadt-Anzeiger

„Kniebeschwerden – Individuelle Lösungen“

Veröffentlicht: 15. Januar 2020

Am 05.02.2020 um 17:30 Uhr laden wir Interessierte zu einem Informationsabend ein.

Die Veranstaltung findet im Konferenzraum (UG) des St. Katharinen-Hospitals, Kapellenstraße 1 - 5, 50226 Frechen statt und ist kostenlos, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Schwerpunktthema des Abends werden sein:

  • Knorpeltransplantation - wann ist diese sinnvoll?
  • Navigierte Knieprothese – jede Kinematik ist einzigartig!
  • Knieprothesen – wo ist der Unterschied? 

Live: Einbau einer navigierten Knieprothese am Kunstknochen

Fragen aus dem Publikum werden anschließend gerne von der erfahrenen Chefärztin und ihrem Team beantwortet.


Newsletter - Knorpeltransplantation

Veröffentlicht: 26. August 2019

Newsletter - Kniebeschwerden im Fokus

Veröffentlicht: 24. Januar 2019

Presseartikel - Wechsel von Bergheim nach Frechen

Veröffentlicht: 25. April 2016

Presseartikel - Beim Knie kennt Sie sich bestens aus

Veröffentlicht: 26. Februar 2016
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